03.10.2008 in Projekte von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Willkommen daheim: Sarah Riedel zurück aus Minnesota
Ein Jahr lang lebte die Eisenbacher Schülerin Sarah Riedel in Windom im US-Bundesstaat Minnesota. Was sie neben Freunden und Familie am meisten vermisst hat? „Deutsches Brot und die abwechslungsreiche Landschaft des Schwarzwaldes“, sagte die 17-jährige Gymnasiastin. Der Mangel an heimischem Backwerk hat ihre Begeisterung für das Auslandsjahr aber nicht weiter getrübt: „Es war einfach toll“, zog Sarah Riedel ein kurzes Fazit. Ihre Erwartungen seien übertroffen worden und der Aufenthalt habe ihr viele neue Perspektiven eröffnet.
Nun ist sie wieder zurück in Deutschland und hat ihrer „Patin“ Rita Schwarzelühr-Sutter, die ihr als Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Waldshut-Hochschwarzwald die Teilnahme an dem Austauschprogramm ermöglicht hatte, über ihre Erlebnisse berichtet. "Meine Gasteltern haben mir während meines Austauschjahres eine zweite Heimat gegeben und ich habe viele neue gute Freunde gewonnen. Großes Glück hatte ich auch mit der örtlichen High School, wo das Lernen wirklich Spaß gemacht hat." Durch verschiedene Reisen hatte die 17-jährige Schülerin auch die Möglichkeit, über den Tellerrand des Mittleren Westens hinauszuschauen und viel von Land und Leuten kennen zu lernen. Nebenbei beendete sie das Schuljahr mit einem Notendurchschnitt von A+, also einer glatten 1,0!
02.10.2008 in Presseecho von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Projekt mit Vorbildwirkung
Badische Zeitung: 40 000 Euro kostet heute ein Ausbildungsplatz im medizinischen Bereich insgesamt — der Förderverein des Bad Säckinger Krankenhauses hat es geschafft und mit einem Spendenmarathon über die vergangenen fünf Jahre genau diese Summe gesammelt. Gestern konnte das Projekt mit einem großen Festakt feierlich beendet und der Ausbildungsvertrag übergeben werden.
Das hatte Yvonne Gut bestimmt nicht erwartet, als sie sich für die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten beworben hat. Ein wenig verloren lächelte die Lauchringerin dann auch, als sie die versammelte Politprominenz sah, die sich gestern in der Aula des Krankenhauses versammelte. Neben etlichen Bürgermeistern aus der Region kamen auch Landrat Tilman Bollacher, einige Kreisräte und die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter. Selbst Bundespräsident Horst Köhler schickte eine Grußbotschaft aus dem fernen Berlin. Musikalisch würdig umrahmt wurde der Festakt durch Beiträge der Jugendmusikschule Bad Säckingen.
In einem waren sich alle Anwesenden einig: dieser Ausbildungsmarathon ist ein, wie Rita Schwarzelühr-Sutter es ausdrückte, "einzigartiges Leuchtturmprojekt mit Signalwirkung, das man besonders würdigen muss." Überhaupt wurde in den vielen Reden gern mit Bildern gespielt. So sah HBH-Geschäftsführer Friedbert Lang den Förderverein erfolgreich gegen die Strömung rudern, Dekan Peter Berg griff das Bild vom Marathonläufer auf. Dabei hob er den unermüdlichen Einsatz des "kleinen Motors im Förderverein" , Gisela Arendt, besonders hervor.
01.10.2008 in Kreisverband von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
SPD unterstützt Pläne der Schluchseewerk AG: Regierungspräsidium muss zügig Lösung erarbeiten
Ihre volle Unterstützung für das geplante neue Pumpspeicherkraftwerk im Hochschwarzwald haben der SPD-Kreisvorstand Waldshut, Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, Landtagsabgeordneter Alfred Winkler sowie Hidir Gürakar, Vorsitzender des Ortsvereins Bad Säckingen, der Schluchseewerk AG zugesagt. Die geplanten Investitionen von mindestens 700 Millionen Euro seien ein klares Bekenntnis des Unternehmens zur Region. Gleichzeitig sei die Maßnahme umweltpolitisch sinnvoll.
„Bei den regenerativen Energien spielen Pumpspeicherkraftwerke eine große Rolle. Sie produzieren ihren Strom umweltfreundlich und zuverlässig. Darüber hinaus ergänzen sie Windenergie- und Fotovoltaikanlagen und gleichen Produktionsschwankungen aus. So kann eine konstante Stromversorgung garantiert werden. Auch zu Spitzenzeiten können sie schnell Strom ins Netz abgeben. Wir wollen den Ausstieg aus der Atomenergie. Deshalb ist der Bau dieses Pumpspeicherkraftwerks ein richtiger Schritt und eine große Chance für unsere Region“, so Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
01.10.2008 in MdB und MdL von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Für längere gemeinsame Lernzeiten und Ganztagsschulen
Für längere gemeinsame Lernzeiten und Ganztagsschulen
Der SPD-Landtagsabgeordnete Alfred Winkler unterstützt die Forderung der evangeli-schen Kirchen in Baden-Württemberg nach gemeinsamem Lernen bis zur 10. Klasse und der flächendeckenden Einführung von gebundenen Ganztagsschulen. Diese Forderung decke sich voll und ganz mit den langjährigen Positionen der SPD, so Winkler.
Die Unterstützung für einen Wechsel im Schulsystem, weg von der frühen Trennung nach der 4. Klasse hin zum gemeinsamen Lernen bis zur 10. Klasse, werde immer breiter. "Die Rufe nach längeren gemeinsamen Lernzeiten und Ganztagsschulen werden immer lauter – Kultusminister Rau darf dies nicht länger überhören", so der Abgeordnete Winkler.
01.10.2008 in MdB und MdL von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Titisee-Neustadt für bundesweites Aktionsprogramm „Aktiv im Alter“ ausgewählt
Unter mehr als 330 Antragstellern wurde Titisee-Neustadt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die Teilnahme an dem neuen bundesweiten Aktionsprogramm „Aktiv im Alter“ ausgewählt. Darüber informierte die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
„Ich freue mich sehr, dass Titisee-Neustadt für „Aktiv im Alter“ ausgewählt wurde“, so Rita Schwarzelühr-Sutter. „Unsere Gesellschaft braucht das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen. Viele von ihnen in Deutschland sind bereit, Zeit, Ideen und Tatkraft in ganz konkrete Projekte und Prozesse im direkten Lebensumfeld einzubringen. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass sie dabei auch mitplanen und mitentscheiden wollen. Mit der Teilnahme an dem Aktionsprogramm werden ihnen hierfür in Titisee-Neustadt neue Wege eröffnet. Den Kommunen kommt in diesem Prozess eine Schlüsselrolle zu. Sie sind die Moderatoren der Bürgerbeteiligung vor Ort.“

