07.06.2009 in Wahlen von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Danke!
Sehr geehrte Damen und Herren
Wir danken allen, die heute Ihre Stimme den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD im Ort, im Kreis und für Europa gegeben haben.
Ihre SPD
im Kreis Waldshut
07.06.2009 in Wahlen von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Wählen gehen!
Sehr geehrte Damen und Herren
Bitte unterstützen Sie heute mit Ihrer Stimme die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD im Ort, im Kreis und für Europa. Die Wahllokale sind bis 18°° Uhr geöffnet.
Ihre SPD im Kreis Waldshut
sagt Danke!
04.06.2009 in Landespolitik von SPD-Landesverband
Uni Stuttgart: SPD-Landeschefin kritisiert Kahlschlag bei Geisteswissenschaften
Ute Vogt: „Wir werden die Studierenden bei ihrem Protest unterstützen“
Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat die geplanten Einschnitte bei den Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart als „hochschulpolitischen Holzweg“ bezeichnet. „Die qualitative Profilierung als technische Universität bedeutet nicht, dass man bei den Geisteswissenschaften einen derartigen Kahlschlag veran-stalten muss“, sagte die SPD-Landeschefin.
02.06.2009 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Sozialdemokratische Frauen diskutieren über Lohnungleichheit
In Waldshut hielt die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) des SPD Kreisverbandes ihre Jahreshauptversammlung ab. Im Mittelpunkt standen Wahlen und ein Vortrag der SPD- Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter zu dem Thema Entgeltgleichheit.
Claudia Hecht wurde als erste Vorsitzende wiedergewählt und Rita Schwarzelühr-Sutter als Stellvertreterin bestätigt. Zur Schriftführerin bestimmte die Versammlung Isa Hess und als weitere Beisitzerinnen wurden Regina Schmied, Frances Zichanowicz und Christel Mandel gewählt.
Anstoß zur Diskussion lieferte der Vortrag von Rita Schwarzelühr-Sutter "Equal Pay - Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit!". Darin ging sie besonders auf die Entstehung der Entgeltungleichheit und deren Problemlösung ein. Die Ursachen liegen zum einen in den geschlechtsspezifischen Trennlinien am Arbeitsmarkt. "Typische Frauenberufe müssen aufgewertet und besser bezahlt werden", sagte die Waldshuter Abgeordnete. Weitere Gründe wären familienbedingte Erwerbsunterbrechungen oder Arbeitszeitreduzierungen, von denen häufig Frauen betroffen seien. Zum anderen gäbe es in Bezug auf die Lohnfindung starke Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Deutlich werde dies meist im Falle einer Beförderung oder Gehaltserhöhung.
02.06.2009 in Landespolitik von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Bahn zahlte mehrere Millionen Euro an Land zurück
"Ich begrüße, dass die Landesregierung endlich einen Teil der unverantwortlichen Streichungen von Zugverbindungen in Südbaden rückgängig gemacht hat. Gute Bahnverbindungen sind die Basis für einen attraktiven Nahverkehr in unserer Region. Dabei sind Quantität - also häufiger Takt und gute Anschlüsse - und Qualität - zuverlässige, saubere und pünktliche Züge - entscheidend. Die Landesregierung ist in der Vergangenheit ihrer Verantwortung für den Schienenpersonennahverkehr nicht gerecht geworden", sagte die Waldshuter Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, die Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages ist.
"Der vom Land schlecht ausgehandelte Vertrag mit der Deutschen Bahn AG hat zu einer Vielzahl von Beschwerden geführt. Allerdings hat das Land von den Problemen auch profitiert, denn die Bahn hat aufgrund von Zugverspätungen und anderen Qualitätsmängeln Pönalen an das Land gezahlt und für ausgefallene Züge Geld zurückerstattet. An Pönalen wurden zum Beispiel 2006 495.000 Euro ans Land gezahlt, für im Jahr 2006 ausgefallene Züge wurden von der DB Regio AG ca. 2,3 Mio. Euro, im Jahr 2007 4,3 Mio. Euro zurückerstattet. Inwieweit für im Jahr 2008 ausgefallene Züge Rückerstattungen zu erwarten sind, konnte mir die Landesregierung auf Anfrage noch nicht mitteilen, da die Abrechnung für 2008 noch nicht vorliegt. Ich fordere die Landesregierung auf, die erheblichen Summen, die zusätzlich in den Landeshaushalt fließen, nicht für andere Investitionen zu verwenden, sondern für den Nahverkehr in Südbaden."

