14.09.2009 in Bundespolitik von SPD-Landesverband
Frank-Walter Steinmeier hat im TV-Duell gegen Angela Merkel klar überzeugt
- Wer einen Mindestlohn will, muss SPD wählen.
- Wer die Managergehälter begrenzen will, muss SPD wählen.
- Wer die Finanzmärkte kontrollieren will, muss SPD wählen.
- Wer den Atomausstieg will, muss SPD wählen.
- Wer ein solidarisches Gesundheitssystem will, muss SPD wählen.
- Nur die SPD steht für ein starkes und soziales Deutschland!
13.09.2009 in Bundespolitik von SPD-Landesverband
Endspurt: Frank-Walter Steinmeier in Karlsruhe
„Schwarz-Gelb ist nicht erwünscht!“
Mit scharfen Angriffen auf die Pläne von Schwarz-Gelb hat Frank-Walter Steinmeier vor tausenden Menschen in Karlsruhe die Bedeutung der Richtungswahl am 27. September unterstrichen. Die „Generation Ellenbogen“ dürfe nicht den Kurs für das nächste Jahrzehnt bestimmen.
01.09.2009 in Allgemein von SPD-Landesverband
01.09.2009 | Kanzlerkandidat Steinmeier in Karlsruhe
SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier war gestern in Karlsruhe und sprach vor mehr als 3.500 Menschen. Mit ihm die Spitzenkandidatin Ute Vogt und die Bundestagskandidaten und Abgeordneten der SPD der Region Karlsruhe, Johannes Jung (Karlsruhe), Ingo Juchler (Karlsruhe-Land), Werner Henn (Bruchsal), Katja Mast (Enzkreis), Nicolette Kressl (Rastatt-Baden-Baden) und Saskia Esken (Calw).
01.09.2009 in Presseecho von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Südkurier: Lob für Solardach
Küssaberg (tn) Die Bürgersolaranlage in der Gemeinde Küssaberg ist für die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter beispielgebend. Deshalb lud sie zu einem Informationsgespräch nach Küssaberg ein und hatte mit Stefan Drayer einen Photovoltaikspezialisten an ihrer Seite.
Stefan Drayer hat vor fünf Jahren die Bürgersolaranlage auf dem Dach des kommunalen Bauhofs eingerichtet. Und er traf nicht nur bei der Gemeindeverwaltung, die das Dach zur Verfügung stellte, sondern auch bei privaten Betreibern Aufgeschlossenheit an. Bei sieben Betreibern insgesamt aus Küssaberg, Waldshut und Hohentengen, die mit jeweiligem Dachnutzungsvertrag, eigenen Modulen und eigenen Zählern in das Projekt eingebunden sind.
Da die SPD sich neben dem langsamen Ausstieg aus der Atomenergie auch dem Thema alternative Energien verschrieben hat, ist für Schwarzelühr-Sutter die Anlage von besonderer Bedeutung. „Sie macht deutlich, dass es allen Menschen – auch jenen die zur Miete wohnen und kein eigenes Hausdach besitzen – möglich ist, sich für Klima und Umwelt einzusetzen.“ Klimaschutzziele seien ehrgeizige Ziele und dabei fange man am besten bei sich selbst an, so Schwarzelühr-Sutter. Gepaart mit Energieeffizienz, der Ausschöpfung also von Möglichkeiten, Strom einzusparen.
31.08.2009 in Presseecho von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de
Südkurier: Ute Vogt gratuliert zum 100.
Das 100. Jubiläum des SPD-Ortsvereins Jestetten-Altenburg wurde im Alten Schulhaus mit prominenten Gästen und Mitgliedern gefeiert. Auch die Landesvorsitzende der SPD, Ute Vogt, war bei der Feierlichkeit in Jestetten dabei.
Jestetten – Nach einem Sektempfang und der Begrüßung durch die Vorsitzende Karin Rehbock-Zureich, machte sich das langjährige Mitglied Albert Moser Gedanken über den Ursprung der SPD in Deutschland.
Der Feier wohnten neben vielen Mitgliedern prominente Gäste bei, unter ihnen die Landesvorsitzende der SPD, Ute Vogt, die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, Regierungsrätin Ursula Hafner-Wipf und Nationalrat Hans-Jürg Fehr aus Schaffhausen und Bürgermeisterin Ira Sattler. Vertreten waren ebenso die Fraktionssprecher Rainer Denzel von den Freien Wählern und Lothar Altenburger von der CDU. Karin Rehbock-Zureich streifte in ihrer Rede die Geschichte des Ortsvereins Jestetten, der sich 1973 mit dem Altenburger Verein zusammengeschlossen hat.

