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Tradition bewahren. Gegenwart gestalten. Zukunft planen.

12.06.2010 in Allgemein von SPD-Landesverband

Rede von Nils Schmid über Gesellschaft 2.0

 

Hier der komplette Text der Rede des Landesvorsitzenden Nils Schmid auf der Landesdelegiertenkonferenz am 12. Juni 2010 in Leonberg. Es gilt das gesprochen Wort.

 

09.06.2010 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Generalsekretär Friedrich: "Landesregierung hat eine Wählertäuschung vor"

 

Hier im Faksimile ein Interview mit SPD Generalsekretär Peter Friedrich, das heute in den Stuttgarter Nachrichten erschienen ist.

 

09.06.2010 in Landespolitik von SPD-Landesverband

SPD: Schwarz-Gelb aus Niedersachsen führt die Politik von Schwarz-Gelb in Baden-Württemberg ad absurdum

 

Finanzexperte Schmid: „Die Politik von Schwarz-Gelb in Baden-Württemberg hinterlässt eine klare Botschaft: Sie schonen die wohlhabenden Steuerhinterzieher und das Klientel der FDP, während die ärmeren Schichten die Zeche zu zahlen haben“

 

08.06.2010 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

SPD: Schwarz-Gelb will Umverteilung von unten nach oben

 

Finanzexperte Schmid: „Der Ministerpräsident will nicht wahrhaben, dass vor allem Hartz IV-Empfänger und Familien das Sparpaket finanzieren müssen, während Wohlhabende nicht belastet werden“

 

01.06.2010 in Kreisverband von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de

Hochrhein wird von der CDU-Landesregierung abgehängt!

 

SPD: Verzögerung der Beseitigung des Gefahrenpunktes ist nicht hinnehmbar!

„Die von der CDU viel beschworene erste Priorität der Hochrhein-Autobahn ist nichts als Schall und Rauch. Der Hochrhein ist von der CDU-geführten Landesregierung einmal mehr im Stich gelassen worden. Es wird eine Umfahrung kurz vor Fertigstellung hinausgezögert, während in Baden-Württemberg neu begonnene Straßenprojekte ohne Verzögerung weitergebaut werden“, erklärt die SPD-Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter.

Der Wert der Umfahrung Laufenburg mit der Beseitigung des Gefahrenpunktes Heilig Geist-Buckels wird einfach ignoriert. „Die Entscheidung muss vor diesem Hintergrund schleunigst korrigiert werden“, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

 

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